© Benjamin Zibner, Suhrkamp Verlag

Steffen Mau, geboren 1968 in Rostock, ist Professor für Makrosoziologie am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. Mit den Folgen des Systemwechsels in Ostdeutschland setzte er sich vor allem in den Büchern Lütten Klein. Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft sowie Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt, ausgezeichnet mit dem Bayrischen Buchpreis 2024, auseinander. 2025 veröffentlichte er zusammen mit früheren Vorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen Ricarda Lange Der große Umbruch. Ein Gespräch über Krisen, Konflikte und Kompromisse.

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