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Feridun Zaimoglu, geboren 1964 in Bolu in der Türkei, kam 1965 mit seinen Eltern nach Deutschland und studierte Kunst und Humanmedizin. Er ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker, Journalist und Maler und veröffentlichte unter anderem den Erzählband Zwölf Gramm Glück und die Romane Leyla, Liebesbrand und Bewältigung. Zuletzt erschien sein Roman Sohn ohne Vater, der für den Deutschen Buchpreis 2025 nominiert wurde. Für sein Schreiben wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis, dem Preis er Literaturhäuser, dem Berliner Literaturpreis und dem Walter Kempowski Preis für biografische Literatur des Landes Niedersachsen. Feridun Zaimoglu lebt in Kiel.