© Susanne Schleyer, autorenarchiv.de

Annett Gröschner, geboren 1964 in Magdeburg, ist freie Schriftstellerin und schreibt als Journalistin unter anderem für den Freitag und die taz. Zu ihren ersten Romanen zählen Moskauer Eis und Walpurgistag. 2024 veröffentlichte sie gemeinsam mit Peggy Mädler und Wenke Seemann den Bestseller Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat. Für ihren jüngsten Roman Schwebende Lasten war sie 2025 für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2021 erhielt sie den Großen Kunstpreis Berlin (Fontanepreis) und den Klopstock-Preis des Landes Sachsen-Anhalt, 2024 und 2025 folgten das Stipendium des Deutschen Literaturfonds und das Mainzer Stadtschreiberstipendium. Annett Gröschner lebt in Berlin.

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